Die Exotic Shorthair – eine echte Amerikanerin

„Gaaaaaarfield!“

Was der lasagneliebende rote Kater mit der Exotic Shorthair zu tun hat? Nun, das ist ganz einfach erklärt, er ist der bekannteste Vertreter dieser Katzenrasse, die erstmals in den USA gezüchtet wurde. Sie geht auf eine Kreuzung aus Perser und American Shorthair zurück, später wurden dann noch andere Katzenrassen, darunter Burmesen eingekreuzt. In den USA ist „the lazy man’s Persian“ seit 1966 anerkannt, in Deutschland seit 1984. Ihren Beinamen verdankt sie der Tatsache, dass sie den ruhigen Charakter der Perserkatze mit dem pflegeleichten Fell der American Shorthair vereint.

So sieht die Exotic Shorthair aus

Die Exotisch Kurzhaar ist mit einer Schulterhöhe von etwa 22 Zentimetern und einer Länge von ca. 70 Zentimetern eine mittelgroße bis große, stämmige Katze, deren kindliches Aussehen an einen Teddybären erinnert. Die Beine sind dick und stämmig, mit großen, runden Pfoten, der Schwanz ist ebenfalls dick und relativ kurz. Alles am Körperbau erinnert an die Perserkatze, abgesehen vom Fell. Dieses ist halblang und plüschartig mit dicker Unterwolle und seidigem Deckhaar. Gewünscht ist, dass es nicht glatt am Körper anliegt. Wie auch die Perser sind die Exotisch-Kurzhaar-Katzen in zahlreichen Farbvarianten zu finden. Das Gewicht der Samtpfoten liegt im Durchschnitt zwischen 2,5 und 4,5 Kilogramm.

So lässt sich das Wesen der Exotic Shorthair beschreiben

In ihrem Wesen ähnelt die Exotic Shorthair sehr der Perserkatze. Es ist eine ruhige, zurückhaltende und sehr sanfte Katze, die oft eine überaus enge Beziehung zu ihrem Menschen aufbaut. Anderen Katzen und auch Menschen begegnen die anhänglichen Katzen in der Regel freundlich und sozial. Einen gemütlichen Schlafplatz, wie die Kratztonne FM-E-10B, von dem aus sie alles im Blick haben, wissen sie durchaus zu schätzen. Jedoch möchten die intelligenten Samtpfoten auch geistig gefordert werden.

Gesundheitliche Probleme: Von der Perserkatze hat die Exotic Shorthair auch die charakteristische Nasenform mitbekommen. Leider mit allen damit verbundenen Problemen, wie tränenden Augen, Atemproblemen und Problemen bei der Nahrungsaufnahme.